FilmVorspann

bildweltblog

„Warte, warte nur ein Weilchen“…
ist ein hannoversches Kinderlied über unseren Massenmörder Fritz Haarmann – und ab sofort auch der Titel einer „Gruselkomödie“ der Independent Entertainment GmbH, die soeben in den Kinos angelaufen ist. Bedauerlicherweise fallen die Kinos im November wieder den Coronaregeln zum Opfer, sodass es bis dahin nur noch wenige Film-Aufführungen gibt – oder eben die DVD fürs Home-Cinema

Kinovorspann von „Warte, warte nur ein Weilchen!“

Historische Szenen, gezeichnet+animiert.

Da der Film in der Jetzt-Zeit spielt, aber in die 1920er Jahre zurückgreift, lag es nahe, zur Einstimmung das alte Hannover zu visualisieren. Diesen Vorspann durfte ich in einer künstlerischen Collagetechnik aus Zeichnung, Fotografie und Computeranimation (Alexandra Portele) realisieren.

Alle Szenen und Orte basieren auf historischen Fotos und den Originalschauplätzen der haarsträubenden Mordserie, die Federzeichnungen wurden am Computer auf historische Papiere montiert und mit digitalem Blut bespritzt.

DVD-Inlay-Design

Wer den ganzen sehenswerten Film schauen möchte, erfährt auf der

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a floating future-lab for the „European Capital of Culture“

Nun heißt es Daumen drücken, dass Hannover zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 gekürt wird. Denn dann werden wir u.a. auch zahlreiche kulturkreative Boote und Schwimminseln, Flöße und Plattformen sehen, die aus ganz Europa nach Hannover kommen, oder aber hier zu verschiedensten Themen und für unterschiedliche Regionen gebaut werden.

Open-Island Maker Blog

With our „FlowGarden“ project in the backyard of the townhall of Hanover 2019, we were able to demonstrate the beauty of creativity, the power of collaboration and the sustainability of holistic learning spaces through participatory Float projects. As the city of Hanover applies for the title „European Capital of Culture“ in 2025, Open-Island developed a concept for a European Float-gathering, connecting projects and organisations through the European river and canal system. As a symbol and platform for collaborative action and interdisciplinary innovation, our growing project and network becomes the backbone of „Reclaiming Mittelland“, a flagship project of our cities candidature.

Illustration for „Reclaiming Mittelland“ in the Bidbook by Lukas Hamilcaro

Please keep your fingers crossed for Hanover to gain the title as European Capital of Culture – then we will see a huge variety of floating vessels, islands, rafts from different countries, representing different topics and solutions on the rivers…

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ErklärFilm-e und AutoKunst

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Doku-eCar1

Nachdem ich letztes Jahr historische Autoklassiker als Wandbilder gesprüht hatte, kam mir diese Anfrage der fahrschul-e sehr gelegen: Mit der künstlerischen Gestaltung einer Fahrzeugflotte von e-Autos und dem WerbeClip in ZeichenAnimation sollte der Marktauftritt einer Fahrschule für E-Autos gebrandet werden.
Auch wenn noch nicht klar ist, wohin mit den alten Batterien und woher der viele neue Strom dann kommt, ist die Mobilitätswende ohne E-Autos nicht denkbar. Und natürlich braucht es dann auch entsprechende Fahrschulen… Na jetzt gibt es eine, die fahrschul-e 🙂

Sympathisch kreativ und zielgruppengerecht sollten auch die acht E-Autos daher kommen. So entschieden wir uns für eine zeichnerische Umsetzung, die als Folienplots auf alle Flächen (außer Scheiben und unten) kaschiert wurden.

Doku-beklebt1

Und – wie es häufig passiert – schließlich haben sich bei der künstlerischen Arbeit zahlreiche Einzelmotive entwickelt, die bei der fahrschul-e als Logo und Gestaltungselemente noch vielfache Verwendung finden werden. Das nenne ich effizient und konsequent 🙂

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for-futures-summit, 29.5.-1.6.20

Corona-Zeit ist Zeit des Wandels.
Gefahren und Chancen lauern und locken am Horizont.
Setzen wir unser gemeinsames Zukunftsbild aus existierenden Teillösungen zusammen!
Wann, wenn nicht Jetzt – Wer, wenn nicht Wir?

Die makers-for-humanity und Artists for future Hannover laden ein zum „for-futures-summit„. Das diesjährige m4h-Lab zu Pfingsten steht unter dem Motto
Wir machen Zukunft – Jetzt gemeinsam ein gutes Leben für Alle.
und findet vom 29.5.-1.6.2020 online (und gemäß den dann geltenden Regeln offline in Hannover) statt.

Als Artist-for-future und Maker-for-Humanity dazu hier mein Plädoyer for futures:


JETZT ist die Zeit.

In dieser unübersichtlichen CoronaZeit klafft das Spektrum möglicher Zukünfte weit auseinander und wir stehen alle vor individuellen bis globalen Weichenstellungen, die unser Leben im Privaten und auf dem Planeten entscheidend verändern werden. Da schwingen Ängste und Hoffnungen gleichermaßen mit und es gibt keine verlässlichen Informationen oder gar Sicherheit mehr, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt.

Gerade in der Krise muss man alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und besonnen abwägen, mit welchen Schritten man welchen Weg einschlagen möchte. Welche Gefahren und welche Chancen winken am Horizont? Auf welche Zukunft wollen wir uns verständigen und was sind wir bereit, dafür zu ändern? Diese Diskussion steht an und alle konstruktiven Kräfte müssen gehört werden.

JETZT ist deshalb die Zeit, die vielen existierenden Konzepte und Teillösungen für ein „gutes Leben für alle“ aus den Schubladen und Nischen zu holen. Lasst sie uns anschauen, diskutieren und gemeinsam zu einem erstrebenswerten und plausiblen Zukunftsbild zusammensetzen.
Denn wir dürfen jetzt nicht alte Fehler teuer wieder aufbauen und sollten uns mindestens vorher über die Konsequenzen und Alternativen bewusst werden. „Alternativlos“ gibt es nur, wenn man die Augen verschließt. Jetzt ist die Zeit, genau hinzuschauen, was in unserem Namen passiert. Jetzt ist auch die Zeit, über den Tellerrand hinauszublicken und die vielen Möglichkeiten anzuschauen und Lösungen zu erkennen.
Und JETZT ist Zeit, daraus unser gemeinsames Zukunftsbild zusammenzufügen und sichtbar zu machen.

Wir erleben, dass die verordnete körperliche Distanz keineswegs zu sozialer Distanz führen muss.
Wir haben jetzt alle gelernt, die digitalen Werkzeuge zu nutzen, um uns über Inhalte und Ideen auszutauschen und ein kooperatives Zusammenwirken abzustimmen.
WIR alle können an der Lösung mitwirken und helfen, jetzt das Beste für Alle zu erreichen.

Wer, wenn nicht wir würde unsere vielen Ideen und Lösungen vertreten, die Konzepte ausprobieren und diskutieren, gesellschaftliche Vorschläge und Angebote daraus entwickeln? Wir sind uns sicher, dass es besser geht, als bisher. Und wir haben nicht die Eine, sondern viele Lösungen dafür.
Wir werden aber nur gehört, wenn wir mit gemeinsamer Stimme sprechen, unser Zukunftsbild wird nur gesehen, wenn wir es gemeinsam präsentieren.

Es darf ruhig – und muss sogar – bunt und unperfekt sein, kreativ und visionär. Sobald das Gesamtbild deutlich wird und die Richtung stimmt, werden sich auch die Richtigen anschließen und mitwirken, aus der Vision ein Konzept und aus den Ideen einen Plan zu machen.

Wer sollte diesen nächsten Schritt auf unserem Weg gehen?

Wer, wenn nicht WIR?


Hannover, 6.5.2020, Plädoyer und Einladung von Joy Lohmann, makers for humanity + Artists for future

Zukunft wird gemacht, zu Pfingsten, beim For-futures-Summit: www.m4h.network
Hier eine Videoeinladung (vor Corona aufgenommen)

150 Jahre Café Kröpcke

Wilhelm Kröpcke, 1855-1919, Oberkellner – Cafépächter – Namensgeber für das Café, den zentralen Verkehrsknotenpunkt und unser Wahrzeichen „Kröpcke-Uhr“ als Treffpunkt vieler Generationen. Ihm auf vielfältige Weise ein Denkmal zu setzen hat mich durch dieses Jahr begleitet:


Zunächst wurde eine interaktive Portrait-Installation des populären Gastronoms der Jahrhundertwende in der historischen Wettersäule am Kröpcke eröffnet. Wer das Kunstwerk anrief, setzte damit eine Kaffeepumpe in Gang, die aus der zweidimensionalen Plastik echten Kaffee ausschenkte. Zudem begrüßte Wilhelm Kröpcke vom Anrufbeantworter (gesprochen von seinem Nachfolger Dietmar Althof) die Gäste und lud sie ein zur Geburtstagstorte am 8.9.2019.

GroovFür diese Jubiläumsfeier während des „Entdeckertags der Region“ durfte ich mit dem niedersächsischen Chorverband, dem Groove-Chor Hannover, sowie vielen Partnern und Sänger*innen eine flashmobartige Inszenierung vorbereiten, die aus der Menge heraus HAPPY Atmosphäre zauberte. Der Song von Pharell Williams in einem Arrangement von Toby Lüer erschallte von der Bühne und dem Dach des Europahauses, aus der Kröpcke-Uhr und von vielen in der Menge platzierten Chorteilen und spontanen Mitsänger*innen. Dank dem Veranstalter, der Café am Kröpcke Betriebsgesellschaft stand sogar ein Budget für diesen coolen Kröpcke-Flash Film (produziert von Independent Entertainment) zur Verfügung, der anlässlich der Jubiläumsgala im Mövenpick Café am 25.9. uraufgeführt wurde:

Happy-FilmFür den Film bitte auf das Bild klicken 🙂

Ein Graffiti-Wandbild über Autos…

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Wenn ein bodenständiger KfZ-Werkstattbetrieb seine Außenwände mit Graffiti verschönern will, liegt das Motiv auf der Hand: Autos. Interessanterweise kommt mir der Gedanke: „Soll oder will ich Autos in Zeiten des Klimawandels überhaupt noch malen?“
Die Antwort sieht man auf den folgenden Bildern: es gibt einfach echte Kult-Autos und wirkliche Design-Klassiker. Das Fortbewegungsmittel des 20. Jahrhunderts ist ein wesentlicher Teil unserer (niedersächsischen) Kultur und mit Sicherheit ein lohnenswertes Motiv für die künstlerische Darstellung. Vor allem an der Werkstattwand. Da ist Graffiti schließlich auch nur Auftragskunst.

Besonders reizvoll sind die morbiden Wandstrukturen, die durch die gemalten Oberflächen der Edelkarossen hindurchwirken und den Fahrzeugen eine spannende Patina verleihen.

Und fürs Klimagewissen: Das futuristische Gefährt ist ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug, das die Zukunft der Mobilität repräsentiert. Und dann fährt der Werkstattmeister mit seinem schicken E-Roller vom Hof…
Na klar kann und wird die Industrie und das Handwerk weiterhin kultige Fahrzeuge bauen, warten, reparieren – nur…

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kreative Kommunikation für KlimaKultur

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Auf der bundesdeutschen „ClimateCultureLab – Werkstatt“ in Viernheim kamen am 30.11.2018 interdisziplinäre Klimaakteure zusammen, um Kommunikations-Methoden, Motivationen und Metaphern zu erarbeiten und erleben. Der KlimaWandel ist DAS gesellschaftliche Thema unserer Zeit. Nicht nur zur Vermeidung seiner schlimmsten Konsequenzen, sondern auch als Chance, ein neues, nachhaltig-kooperatives Mindset unserer Gesellschaft zu erlernen und verbreiten.

CCL-GraphicRecording visuelles Protokoll der CCL-Werkstatt „Kommunikation“

Neben dem 8-stündigen Graphic Recording (puh!!!) durfte ich noch einen Impulsvortrag zu „kreativer Kommunikation“ beitragen. Wir haben positive Inhalte, engagierte Akteure, kulturkreative Methoden und die Zukunft auf unserer Seite: lasst uns das neue, klimapositive Narrativ multimedial inszenieren, vielschichtig kommunizieren, spielerisch erleben und herzensoffen feiern.

Im Laufe der Zusammenarbeit mit dem ClimateCulture-Lab ist mittlerweile ein umfassendes Bildarchiv entstanden mit Illustrationen zu über 50 klimapositiven Projekten in ganz Deutschland. Viele davon sind übertragbar und können ähnliche Initiativen andernorts inspirieren, dazu gibt es zahlreiche weitere Materialien auf der hervorragenden CCL-Plattform.

CCL-Skizzen17-18

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Wandbild von Joy

Gründerzeit-Mural in neuer alter Technik

Vernissage-EinladungUpdate 1) 16.10.: Mittlerweile sind große Teile des Fassadenbildes in klassischer Maltechnik ausgearbeitet. Dank des schönen Oktoberwetters ist die Fertigstellung absehbar und so wurde nun auch schon die Vernissage terminiert auf den 26.10.2018 ab 17 Uhr in der Grotestraße 12.

Update 2) 26.10.: Juhu, alles fertig 🙂 So ist es nun also geworden:
Grote12-Wand-A-Grote12-Wand-B-

„Nein! Der Grund, warum ich diese Fassade gestalte, ist nicht, dass niemand anders sie dann vollschmiert! Ich mache Kunst an Wänden, weil das toll aussieht und den Stadtteil bereichert!“

In Hannover-Linden wurde ich beauftragt, das Sockelgeschoss und Fensterattrappen des Gründerzeithauses Grotestr.12 zu gestalten. Natürlich auch mit dem Hintergedanken, Schmierereien am renovierten Haus zuvorzukommen. Und natürlich werden qualitative Wandbilder von der Graffitiszene respektiert und nicht übermalt. Sogar „Toys“ (Möchtegern-Writer) verschonen solche Wände vor ihren „Tags“ (Namenskürzel, mit Lackstiften wahllos über den Stadtteil geschmiert). Aber viel interessanter ist doch, dass Hausbesitzer mit ihrem beauftragten Wandbild in kreative Kommunikation mit dem Umfeld treten und zu einem positiven Stadtbild beitragen.

In diesem Fall entstehen zahlreiche Motive aus der Gründerzeit. Zwischen 1866 und 1900 herrschte Aufbruchstimmung in der Stadt Linden bei Hannover. Die zahlreichen Erfindungen dieser Epoche werden im Wandbild ebenso gewürdigt, wie historische Wahrzeichen unserer Stadt und Straßenszenen, die sich an diesem Ort vor 130 Jahren wohl abgespielt haben mögen.

Für das historische Stadtteil-Panorama habe ich einen neuartigen Malstil entwickelt, der traditionelle Wandmaltechnik mit den Vorzügen der Spraykunst verbindet. Wie vergilbte s/w-Fotografien tauchen die Motive aus der Fassade auf und machen – versehen mit Jahreszahlen und kurzen Erläuterungen – diese spannende Epoche wieder lebendig.

Bis Mitte Oktober kann man dem entstehenden Werk Schritt für Schritt in diesem Blogpost oder vor Ort in Linden zuschauen oder sich das fertige Gemälde dann ab der Straßenvernissage am 26.10.2018 in der Grotestraße 12 in Linden-Nord anschauen.

Die Wandelbewegung formiert sich

Wenn aus Kunst gelebte Kultur wird und diese ebenso vertrauensvolle, wie co-kreative und letztlich strategische Räume für 140 ChangeMaker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnet, organisiert und inszeniert, dann handelt es sich um eine wahrhaft erfolgreiche Soziale-Skulptur 🙂 Danke an alle Teilnehmer* und -geber*innen!

Poesie des Wandels


Die Wandelbewegung formiert sich 2


Beim Makers-For-Humanity-Treffen in Ferropolis knüpften rund 40 Organisationen gemeinsame Bande

(efp)


Unter dem Namen „makers for humanity LAB“ (m4h) hatten der hannoversche Positive Nett-Works e.V. gemeinsam mit green net project, impact journey, open island Ferropolis, ökoligenta, open Source Ecology Deutschland und Transition Initiativen Deutschland zu einem dreitägigen ZukunftsLabor Ende Mai nach Ferropolis/Sachsen-Anhalt eingeladen. Dem Ruf waren ca. 140 Personen aus rund 40 Organisationen gefolgt. Im Kern ging es um die Frage, welche Werkzeuge, Kooperationen und Strategien der vielen Initiativen und Netzwerk für einen gesamtgesellschaftlichen Wandel hin zu einem „guten Leben für alle“ realisierbar sind.

… die Gesellschaft aus dem Stand heraus neu bauen

Hansi Herzog von „Art of Cooperation“ aus Österreich fasste die Grundbedingung der Zusammenarbeit für den Großen Wandel so zusammen: „Jeder kann und sollte nur das einbringen, was er wirklich gut und gerne macht. Wir könnten die Gesellschaft aus dem Stand heraus neu bauen, wir haben bereits alle…

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hexafloat-manual release

New Open-Island 2.0 construction system was released open-source at the #m4h-Lab, Ferropolis and presented at the #MakerFaire Berlin 🙂

Open-Island Maker Blog

(English version below)

Nach der rasanten Entwicklung, dem Bau und der Wasserung auf dem m4h-Lab in Ferropolis sowie der öffentlichen Präsentation auf der MakerFaire Berlin wurde heute der Bauplan für die HexaFloat Schwimmmodule der Open-Island 2.0 open-source veröffentlicht. Vielen Dank an alle, die daran mitgeholfen oder es irgendwie anders unterstützt haben!
Nun können wir also starten, unsere gemeinsame Insel und Plattform in echt zu realisieren 🙂
Ahoi und willkommen an Bord!
> Wer professionell mitspielen will, schaut in unseren Projekt-Coworking Space auf wechange.de

The new basic construction module „HexaFloat“ for the Open-Islands 2.0 have been developed, built and watered at the German „makers4humanity-Lab“ at Ferropolis in May. After having released the HexaFloat open-source manual (sorry, in German only :-), the floating island was presented at the MakerFaire Berlin (and immediately won an award). Thanks to all that have helped or contributed in one or another way.
So now we can…

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