Art goes (R)Economy

It might be unusual for an artist to dive into economic strategies on this level, but the concern for our societies and the endangered ecologic and mental environment, we´re living in, had driven me into the TransitionTowns movement some years ago. Urban Gardens are a great seed for collaborative local food production and eventually a new cross-cultural public space concept for urban quarters. (At least, our gardens in Hanover flourish and spread like mad 🙂

 

2013-09-18-HAZ

 

For me as an social sculpture artist, Transition also provides the raw material for urban transformational art: organized interdisciplinary people, willing to change the way of living.

Transition-march-2012

Transition-march-2012

2.KdW-Fest, 2014

2.KdW-Fest, 2014

Pagalino-GartenVilla, 2015

Pagalino-GartenVilla, 2015

With the collaborative network KdW (=culture of change), we developed social sculptures, installations happenings, events for glocal change for the last 4 years. Artistic experiential spaces have a huge potential to communicate urban transformation and make it a tangible experience for people in search of other societal paradigms and individual lifestyles.

 

As a matter of consequence, to raise local resilience for upcoming peek-oil scenarios, Transition international has recently developed the REconomy concept, which was adopted by national Transition initiatives all over the world. We need local economies to avoid enormous transportation efforts and unfair production chains, to support local production and services, even to stabilize communal social justice and empathic communities. REconomy could be Degrowth and High-quality lifestyle at once!

REconomy in Hanover/Germany

REconomy in Hanover/Germany (illustration: Anja Weiss)

 

Together with Stephanie Ristig Bresser from our German artlab4-collective, I had the opportunity to adopt the REconomy concept for Transition Germany and develop a strategic coaching system for local startups. In March we had our final presentation for our study (download here in English or German) at the sustainable film-fest Utopiannale and the kickoff for a customized REconomy mentoring program:

Our REcoach-program is currently under way with 4 great projects: „Klugbeisser“, vegan caterer; „Karma-Kiosk“, upcycling-design; „Kleiderkabinett“, library of clothes and the „Suffizienz-Zentrum“, a climate-learning-kitchen. These together already form an effective network, which helps to establish their innovative concepts and business models. Social Art in this context interacts with society on the economic sector and brings in a new mindset for holistic enterprises for the common good. I´m looking forward to more entrepreneurs, using artistic principles, methods and mindsets for their economic activities. This will be for the benefit of nature, society and every participating individual.

Keep tuned for further informations and our summary of the REcoach program 2015.

 

Objekt-Art vom 3 Generationen-Atelier Lohmann

Wenn ein Künstler-Clan eine Woche in Familienklausur geht, werden die Materialien, Ideen, Werkzeuge und Fertigkeiten zusammengelegt und es entsteht eine umfangreiche Werkreihe. 2015 machen die Lohmanns ein historisches Bauernhaus nahe Ostercappeln zum Familienatelier.

Dieses Jahr arbeiten die drei Künstler-Generationen an Objekten aus Strandgut von Europas Küsten. Seit über 50 Jahren sammelt Friedrich Lohmann (85) die schönsten Strand-Fundstücke für seine Objektkunst. Nun teilte er seine Materialschätze mit seiner Tochter Julia Lohmann (37), Künstler-Designerin und dem Sohn Joy Lohmann (49), StreetArt- und Social-Sculpture- Künstler.
Und die Enkel sind natürlich auch aktiv dabei. Und wie!
Wer kann herausfinden, welche Werke von  Nils (8) und Johannes (5) sind?


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1.3.: Hannover-96 FreeArt am Kröpcke!

Seit der WM2006 sprüht Joy Fußball-Graffiti. Als 96-Fan ist es natürlich klar, dass ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Bildkunst die Spieler von 96 sind. Diese Saison neu dazugekommen: Portraits von Hiroki Sakai und José Luis Sanmartín Mato (Joselú).

1.3.2015, 12:30 Uhr: Ausstellungseröffnung in der Kröpcke-Uhr Hannover! Angesichts der aktuellen 96-Formkurve möchte Joy mit dieser zentralen Graffiti-Ausstellung ein deutliches Zeichen setzen, dass Hannover hinter seiner Mannschaft steht!

Nun sind die von den Medien hochgelobten Graffiti endlich auch öffentlich zu sehen – im Wahrzeichen von Hannover! (Im Februar berichtete SKY-TV bereits darüber)

SKY-96art2015

klick aufs Bild für den Sky-TV Beitrag vom 3.2.2015

In der Schablonentechnik (StencilArt) lassen sich die Motive auf nahezu alle Untergründe sprühen, z.b. auch auf Textilien.

FreeArt-TagStyleZ am Kröpcke,1.3., 12:30-13:30 Uhr!!! Zur Ausstellungseröffnung von „h96art“ sprüht Joy exklusiv und kostenlos 96-Motive auf mitgebrachte Textilien (einfarbig bunte T-shirts sind am besten, Jacken, Hosen, Hemden sind auch cool, nur schwarz geht technisch gar nicht.)

Wer also ein h96art Original von Joy haben möchte (und/oder damit im Fernsehen, ndr-Sportclub um 22:50 auftauchen möchte), kommt Sonntag mittag zum Kröpcke 🙂

Kat-TagStylez

Katrin Felton mit TagStyleZ von Joy

Weitere h96art Bilder sowie Stencils internationaler Graffiti-Künstler sind übrigens auch in Hannovers StreetArtGalerie (Limmerstr. 57, Hofdurchfahrt) zu sehen: StreetArtGalerie

StreetArt Shop & Galerie Hannover

Es musste ja mal so kommen: Im Hofdurchgang zu meinem Atelier in der Limmerstr. 57, Linden haben sich Schablonengraffiti von über 20 berühmten Kolleg/innen aus aller Welt angesammelt 🙂 Direkt an der Haltestelle Leinaustr. ist so Hannovers StreetArt-Galerie entstanden. (Eröffnung: Samstag, 15.11.2015, 14-18 Uhr)

96-StencilArt by Joy

Aus aktuellem Anlaß (96 auf Platz 4) habe ich nun auf die andere Wand eine große Hannover 96-Ausstellung gesprüht.

Wer zur Eröffnung alte Klamotten mitbringt, bekommt darauf Original-TagStyleZ gesprüht! (Diesen Service bieten wir bis Weihnachten dann auch im StreetArt-Shop im Hof 🙂 Öffnungszeiten, naja, in der Regel ca. Freitag 16-20 und Samstag 12-15 Uhr… sowie auf Anfrage unter joy@joy-art.de

Außerdem mit dabei: Der Linden-Slowtrain dreht kleine Runden über die Limmerstraße! Und auch 2 WandelWerte StreetKörbe gibt´s zum Ausprobieren.

LindenSlowtrain-Start 96-StreetKorbXmas-StreetKorb

Open-Island auf der MakerFaire 2014


Open-Island booth Open-Island presentationSealand Multiversity at MakerFaireAnfang Juli 2014 stellt Joy auf der deutschen MakerFaire das globale DIY-Inselbau-Projekt asap-island vor und veröffentlicht den in diesem Zusammenhang entwickelten Open-Source Bauplan für Selbstbauinseln aus Recyclingmaterial und nachwachsenden Rohstoffen:

Open-Source Manual for Open-Islands by asap-island and Deepak Pathania

Open-Source Manual for Open-Islands by asap-island and Deepak Pathania

Neben einem Infostand präsentiert Joy das Konzept in seinem Vortrag „Makers for Humanity“, einer dokumentarischen Ausstellung und in folgendem Podcast (Start Minute 15:30):

Die AusstellungsCharts (Auswahl):

asap-island is needed worldwide, as the demand for floating islands rises with the sea levels

asap-island is needed worldwide, as the demand for floating islands rises with the sea levels

asap-island is under construction in Goa/India.

asap-island is under construction in Goa/India.

After 3 years of construction, we finally present the Open-Source-Manual for "Open-Islands".

After 3 years of construction, we finally present the Open-Source-Manual for „Open-Islands“.

On this occupied sea fortress, you´ll find our virtual headquarter for all these projects, the Sealand Multiversity of the seven seas.

On this occupied sea fortress, you´ll find our virtual headquarter for all these projects, the Sealand Multiversity of the seven seas.

2.KdW-Fest in Hannover

2.KdW-Fest
Nach dem furiosen Testlauf eines Nachhaltigkeits-Stadtfestes als „Soziale Skulptur“ und „Urbane Intervention“ 2013 war schnell klar, dass das KdW (Kultur-des-Wandels) Netzwerk in Hannover diese Veranstaltung 2014 wiederholen und weiter entwickeln würde. Mit dem Weißekreuzplatz, direkt gegenüber des Kulturzentrums Pavillon fand die Veranstaltung eine neue Heimat im Herzen der Stadt.
Nach 6 Monaten Konzept und Planung sowie 4 Wochen kollaborative Organisation der 4 Veranstalterinnen und zahlreicher engagierter Projektpartner ging das 2-tägige KdW-Fest in die zweite Runde. Zwischenzeitlich war zwar auf genau dieser Fläche ein sudanesisches Asyl-Protestcamp entstanden, aber das vermeintliche Verwaltungsproblem lösten wir ganz direkt mit den Sudanesen, indem die Fläche und das Fest kurzerhand gemeinsam genutzt/gefeiert wurde.

Trotz durchwachsenen Wetters wurde auch dieses KdW-Fest ein tolles Erlebnis und schöner Erfolg für die vielen Gäste und das KdW-Netzwerk gleichermaßen.

Mehr dazu auf der Website und Bildergalerie.

Pagalino-Skulptur /Teil2

Die Pagalinos & friends Workshop bei Kügäli better today aus BerlinNachdem Ende April der Design-Thinking Workshop des Paletten-Garten Linden-Nord (Pagalino) stattgefunden hatte (Danke, Transition Town Hannover, better today und artlab4), begann der kollaborative Bauprozess nach den gemeinsam entwickelten Funktionswünschen. Ein erster Konstruktionsplan wurde erstellt, Materialien gesammelt und los gings.

BauplanMangels fahrbaren Untergestell entstand zunächst ein neues Infoboard, das vor allem dabei half, die Informationen zu verbreiten und Bauabschnitte zu koordinieren.

Pagalino-Bau2 Pagalino-Bau1 Pagalino-InfoboardIm Juni warteten wir immer noch auf einen gebrauchten landwirtschaftlichen Anhänger als Bauplattform (Gummiwagen heißt sowas, hatten wir immerhin schonmal gelernt). Aber nichts ist schwieriger als Warten… Also bauten wir erstmal den vorgesehenen Turm (müssen wir dann später irgendwie auf das Gestell hieven). Fortsetzung folgt…

Pagalino Bau3 Pagalino Bau4

Pagalino-Türmchen